The Last of us

ULRICH DOHMEN

Die Bilder von Ulrich Dohmen leben „vom Suchen und Finden“. Wilde Zeichen und Spuren wecken die Neugier des Betrachters und fordern Ihn auf, sich auf Spurensuche zu machen, um die nicht ganz einfach zu erschließenden abstrakten Arbeiten des KĂŒnstlers zu erforschen.

Die Verbundenheit zur Natur spiegelt sich in der Wahl seiner Farbpalette wieder, die ĂŒberwiegend Sand- und Erd-Töne aufweist, jedoch mit starken Farbakzenten kombiniert wird. Auch im Umgang mit der Farbe Schwarz scheut sich Ulrich Dohmen nicht, krĂ€ftige Umrisse und Zeichen zu setzten. Die starken Farbakzente stehen im Kontrast zu den ruhigen Naturtönen und bilden ein Spannungsfeld, welches den Bildern Kraft und IntensitĂ€t verschafft. Durch die Benutzung von unterschiedlichen Maltechniken und Materialien, wie beispielsweise das Arbeiten mit Sand oder Gips, wird die Ausdruckskraft der Bilder zusĂ€tzlich gesteigert.

1956: in Wesel geboren
1981: Beginn Studium Freie Kunst/Malerei in Köln
ab 1982: Studienaufenthalte in Berlin und USA
seit 1990: freischaffender KĂŒnstler


2014: „Sehnsuchtsorte“, Kunsthandlung Osper, Köln

2013: “Zeichen der Passion” Pfarrkirche St. Katharina, Buschhoven. “20 Jahre Montagsbilder”, Kunsthandlung Osper, Köln

2012: Elberfeld Katholisches Stadthaus, Wuppertal “Zeichen der Passion”

2011: Kath. Kirche St. Rochus, Köln ”Zeichen der Passion”

2010: Gruppenausstellung ”Kunstkreditkarte”, UniversitĂ€t Mannheim

2008: Einzelausstellung Kunsthandlung Osper, Köln

2006: Maternushaus, Köln, „Nostalgia“

2005: Auferstehungskirche, Köln-SĂŒrth, „ Zeichen der Passion“. City-Center, Wesel „Über-Lagerung“. Auferstehungskirche, Köln-SĂŒrth „Schöpfungsgeschichte“

2004: Evang. Kirche, BĂŒderich, „Zeichen der Passion“. KĂŒnstbĂŒro, DĂŒsseldorf, „Bild-Band“. Villa Banck, Bielefeld „Art meets Monument“, Tag des Denkmals

2003: Galerie Osper, Köln. SÜD-WEST-SCHIENE. Einzelausstellung bei Privatbankiers Merck, Finck & Co.

2002: Alte Molkerei, Marienthal, „Kreuz“-„Weg“-Bilder. Galerie Osper, Köln

2001: Kölngalerie, Köln, Materialbilder. KunstbĂŒro DĂŒsseldorf. Donum Vitae, Köln, „Über-Kreuz“. Galerie Osper, Köln

2000: KrÀmers Hof, Dortmund

1999: Kölngalerie, Köln. Kunstraum, DĂŒsseldorf „Montags-Bilder“

1998: Wandinstallation, BĂŒro Kreitschmann, Dortmund

1996: Galerie Döbele, Stuttgart

1995: Ehemalige Synagoge Drensteinfurt „RAUM-BILDER-RAUM“


Arbeiten fĂŒr IN DUBIO PRO ARTE (Auswahl)